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Heute noch im Programm

Ay Lav Yu Tuu

Filmposter
  • FSK 6 FSK 6
  • 112 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Inzwischen sind einige Jahre vergangen, nachdem Ibrahim sein kleines, weit südöstlich in der Türkei gelegenes Heimatdorf mit seinen persönlichen Plänen in Aufregung und Unruhe versetzt hat. Als einziger Bewohner dort, der einen Ausweis erworben hat, sollte er seinerzeit dem Ort zur offiziellen Anerkennung durch die Regierung verhelfen, doch er zog es vor, eine Amerikanerin zur Frau zu nehmen, womit er nicht nur seine Familie vor den Kopf stieß. Ob er und Jessica noch so glücklich und verliebt sind wie ganz am Anfang? (vf)

Schloss aus Glas

Filmposter
  • FSK 12 FSK 12
  • 127 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Für Jeannette (Brie Larson) ist das Leben ein großes Abenteuer. Ihr Vater Rex (Woody Harrelson) holt ihr die Sterne vom Himmel und verjagt die Dämonen, die sie nachts im Traum verfolgen. Was macht es da schon, mit leerem Magen ins Bett zu gehen, eine eigensinnige Künstlermutter (Naomi Watts) ertragen zu müssen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Sie ist ein glückliches Kind. Doch mit der Zeit können auch die hoffnungsvollen Geschichten des alkoholkranken Vaters nicht mehr von der bitteren Armut ablenken, in der Jeannette und ihr Familie leben, und das Lügengebäude der Eltern erweist sich als ebenso zerbrechlich wie das Schloss aus Glas, das Rex seiner Tochter jahrelang verspricht zu bauen... (Quelle: Verleih)

Blade Runner 2049 3D

Filmposter
  • FSK 12 FSK 12
  • 163 Min.
  • Ab dem Demnaechst
30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen in Chaos zu stürzen. Die Entdeckungen von K führen ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner. (Quelle: Verleih)

Cingöz Recai

Filmposter
  • FSK 12 FSK 12
  • 112 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Der mildherzige Dieb "Cingöz Recai" will wieder nach Jahren mit einem Raubüberfall in die Szene eintreten. Aber diesen Überfall wird er nicht mit seinem eigenen Team machen. Er schließt sich einer gefährlichen Bande an, um bei einem Technologiegenie einzubrechen. Dabei verkleidet er sich in unterschiedlichster Art und treibt damit sein Unwesen. Sein eigentliches Ziel ist es, an seinen persönlichen Feind namens "Phantom" heranzukommen. Aber der verfluchte Hauptkommissar Mehmet Riza will den Cingöz einfach nicht in Ruhe lassen. (Quelle: Verleih)

Royal Opera House 2017/18: Alice im Wunderland

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 185 Min.
  • Ab dem 23.10.2017
Die bunte und fantasievolle Geschichte um Alice und ihre Erlebnisse in einem geheimnisvollen Universum wird in Christopher Wheeldons Erfolgsballett "Alice im Wunderland" zu einem neuen und gleichzeitig vertrauten Erlebnis für die ganze Familie aufbereitet. Seit der Erstaufführung 2011 begeistern die sinnenfreudigen, bunten Choreografien zur Musik von Joby Talbot, in der die Geschichte von Lewis Carroll als Feuerwerk der Fantasie gefeiert wird. (vf)

Bayern sagenhaft

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  • FSK 0 FSK 0
  • 91 Min.
  • Ab dem 26.10.2017
Joseph Vilsmaiers Dokumentation "Bayern sagenhaft" widmet sich der Schönheit und den Besonderheiten des Landes, indem er das Brauchtum - insbesondere des Berchtesgadener Landes - in den Fokus rückte. Regionale Gepflogenheiten, Sitten und Festbräuche spiegeln die Kulturlandschaft wider, Panoramablicke auf Land und Leute ergänzen das Bild zu einer ganz eigenen Welt. Vier Jahre lang suchte und fand der Filmemacher die verschiedensten Motive, die eine Collage voller Lokalkolorit ergeben. (vf)

Django - Ein Leben für die Musik

Filmposter
  • FSK 12 FSK 12
  • 117 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Frankreich 1943, zur Zeit der deutschen Besatzung. Der begnadete Jazzgitarrist und -komponist Django Reinhardt ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert die Zuhörer mit seinem Gypsy-Swing - einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die Besatzer nicht entziehen können. Während viele andere Sinti in ganz Europa verfolgt und in Konzentrationslagern umgebracht werden, kann sich Django aufgrund seiner Popularität in Sicherheit wiegen. Bis ihn Vertreter des NS-Propagandaapparats auffordern, auf Tournee nach Deutschland zu gehen, um gegen die US-amerikanische "Negermusik" anzuspielen. (Quelle: Verleih)

Ich, Judas - Der Film

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  • FSK 6 FSK 6
  • 87 Min.
  • Ab dem 31.10.2017
Der gefallene Jünger und als Verräter gebrandmarkte Judas besteht auf einer Neubeurteilung seiner Geschichte und hält ein flammendes Plädoyer für seine Unschuld. Er behauptet - und belegt es auch - dass er aufgrund einer falsch überlieferten Geschichte nun auf ewig zum Sündenbock gemacht wurde, und fragt sich und die Welt, was er genau eigentlich verraten haben solle, was nicht alle Beteiligten selbst bereits gewusst hätten... (vf)

Barbie - Die Magie der Delfine

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  • FSK 0 FSK 0
  • 63 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Barbie und ihre Schwestern besuchen Ken, der in diesem Sommer einen Job an einem Korallenriff als Delfinforscher angenommen hat. Bei ihren Unterwasseraktivitäten entdecken sie neben vielen anderen Meeresbewohnern auch eine ganz besondere Delfinart. Die regenbogenfarbigen Tiere kommen nur einmal pro Jahr ans Riff und dieses außergewöhnliche Naturereignis weckt bei Barbie Interesse, mehr über das Leben am Riff und seinen Schutz erfahren zu wollen. (vf)

Die Reise der Pinguine 2

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  • FSK 0 FSK 0
  • 85 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Nach dem großen Erfolg seiner Dokumentation über das Leben der Kaiserpinguine setzt Luc Jacquet seine Naturreportage aus der Antarktis fort. "Die Reise der Pinguine 2" begleitet erneut eine Gruppe von Jungtieren, die dem drängenden Ruf der Natur nachgeben und sich auf die große Reise in unbekannte Gefilde aufmachen. Ein bereits in die Jahre gekommener Artgenosse beobachtet den kollektiven Aufbruch und erinnert sich dabei an die Abenteuer, die er seinerzeit selbst erlebt hat. (vf)

Gauguin

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  • FSK 6 FSK 6
  • 101 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Der Pariser Börsenmakler Paul Gauguin ist ein glücklicher Ehemann und Vater von vier Kindern. Doch als Camille Pissaro sein künstlerisches Potenzial entdeckt, gibt er ohne langes Zögern seine bürgerliche Existenz auf, um sich fortan der Malerei zu widmen. Hin- und hergerissen zwischen dem Verlust seiner Familie und der Erfüllung, die er in seiner neuen Passion findet, durchlebt Gauguin Jahre voller Höhen und Tiefen, bis er sich eines Tages entschließt, nach Tahiti zu gehen und dort für immer zu bleiben. (vf)

Life on the border - Kinder aus Syrien und dem Irak erzählen ihre Geschichten

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  • FSK 6 FSK 6
  • 67 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Der kurdische Regisseur Bahman Ghobadi lässt in seiner Dokumentation über das Leben in den Flüchtlingslagern in Kobanê und Sindschar sieben Kinder über ihre Erlebnisse während des Krieges und auf der Flucht erzählen. In jedem dieser persönlichen Berichte dürfen die Erzähler selbst Regie führen und entscheiden, was sie von ihren Ängsten und dem Ausmaß der erlebten Gräueltaten preisgeben wollen. (vf)

Mord im Orient Express

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem Demnaechst
Meisterdetektiv Hercule Poirot befindet sich auf der Rückreise von einem seiner Fälle im legendären Orient Express. Doch statt die luxuriöse Zugfahrt genießen zu dürfen, wird der Ermittler mit der nächsten Leiche seiner Laufbahn konfrontiert - das Opfer wurde heimtückisch ermordet. Mit Poirot befinden sich dreizehn weitere Passagiere an Bord und jeder von ihnen könnte der Täter sein. Der Detektiv muss den Täter so schnell wie möglich überführen, ehe er ein weiteres Mal zuschlägt. (vf)

Fikkefuchs

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  • FSK 16 FSK 16
  • 104 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Es gab mal eine Zeit, da konnte Rocky sie alle haben. Er spielte französische Chansons und die Frauen schmolzen dahin. Das ist zwar längst vorbei, aber als Thorben vor seiner Tür steht, wird er noch einmal herausgefordert. Der junge Mann, der behauptet sein Sohn zu sein, weiß nicht, wie man Frauen flachlegt und Rocky soll es ihm beibringen. So gehen sie auf die Jagd: Junge, schöne Frauen sollen es sein... die nur auf sie gewartet haben. (Quelle: Verleih)

Teheran Tabu

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  • FSK 16 FSK 16
  • 96 Min.
  • Ab dem Demnaechst
In TEHERAN TABU, dem Debütfilm von Ali Soozandeh, geht es um drei selbstbewusste Frauen und einen jungen Musiker, deren Lebenswege sich in der schizophrenen Welt der iranischen Hauptstadt Teheran kreuzen. Sex, Korruption, Drogen und Prostitution gehen in dieser brodelnden Metropole einher mit strengen religiösen Gesetzen. Das Umgehen von Verboten wird zum Alltagssport und der Tabubruch zur individuellen Selbstverwirklichung. (Quelle: Verleih)

Met Opera 2017/18: The Exterminating Angel (Adès)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 180 Min.
  • Ab dem 18.11.2017
Mit der Erfolgsproduktion der Salzburger Festspiele 2016, The Exterminating Angel, präsentiert die Met allen Klassikfans eine Rarität. Inspiriert von dem gleichnamigen Film des Regisseurs Luis Buñuel, schuf der Dirigent und Komponist Thomas Adès ein surreales Bühnenstück, das die Geschichte einer nie enden wollenden Dinner Party erzählt. Ein zeitgenössisch-modernes Musik-Highlight, bei dem Adès selbst am Pult steht. Inszenierung: Tom Cairns (1 Pause)

Die Lebenden reparieren

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  • FSK 12 FSK 12
  • 103 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Als Simon am frühen Morgen mit zwei Freunden zum Surfen aufbricht, kann niemand etwas von der drohenden Tragödie ahnen: Ein schwerer Autounfall verändert auf einen Schlag das Leben des Teenagers. Auch seine Eltern in der Hafenstadt Le Havre müssen plötzlich Entscheidungen treffen, deren weitreichende Konsequenzen sie an ihre Grenzen führen. Unterdessen erfährt die zweifache Mutter Claire in Paris, dass ihr schwaches Herz zu versagen droht, wenn nicht umgehend etwas unternommen wird. Den Ärzten und dem medizinischen Fachpersonal in beiden Städten läuft die Zeit davon. Und so wird sich in den nächsten Stunden zeigen, auf welche Weise diese Menschen untrennbar miteinander verbunden sind und wie drei scheinbar zusammenhanglose Stränge einer Geschichte in einen gemeinsamen Kampf münden: den leidenschaftlichen Kampf ums Leben... (Quelle: Verleiher)

Paddington 2

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 23.11.2017
Der liebenswerte Bär Paddington mit Schlapphut und Dufflecoat hat nicht nur bei Familie Brown ein Zuhause gefunden, er ist auch in der Nachbarschaft ein geschätztes Mitglied: Höflich, zuvorkommend und immer fröhlich - außerdem lieben alle seine Marmeladenbrote, ohne die er nie das Haus verlässt. Als der 100. Geburtstag von Tante Lucy ansteht, sucht Paddington nach einem geeigneten Geschenk. Fündig wird er im Antiquitäten-Laden des liebenswerten Mr. Gruber, das allerlei Schätze birgt: Ein einzigartiges Pop-up-Bilderbuch hat es Paddington angetan. Allerdings muss der kleine, tollpatschige Bär dafür ein paar Nebenjobs antreten - das Chaos ist vorprogrammiert. Und dann wird das Buch auch noch gestohlen! Paddington und die Browns setzen sich auf die Spuren des Diebs, der ein Meister der Verkleidung zu sein scheint... (Quelle: Verleih)

Madame

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  • FSK 0 FSK 0
  • 91 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Die Dinnerparty von Societylady Anne (Toni Collette) steht unter keinem guten Stern: Aufgrund des unangekündigten Besuch ihres Stiefsohns (Tom Hughes) gibt es 13 Tischgedecke. Eine Katastrophe für die perfektionistische Hausherrin und ihren geschäftstüchtigen Ehemann Paul (Harvey Keitel). Kurzerhand muss die langjährige Angestellte Maria (Rossy de Palma) als 14. Gast einspringen - und prompt verliebt sich ihr wohlhabender Tischherr, der Kuntsthändler David (Michael Smiley), in sie. Die um ihren Ruf besorgte Anne setzt nun alles daran, das entstandene Chaos ins Gleichgewicht zu bringen - während Maria an ihrer neuen Rolle immer mehr Gefallen findet... Geld allein macht nicht glücklich, aber reich. (Quelle: Verleiher)

Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel - Augsburger Puppenkiste

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  • FSK 0 FSK 0
  • 64 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Es weihnachtet... Da passiert etwas ganz Wundersames: Während eines starken Gewitters fällt der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk mit seinem Wohnwagen vom Himmel und plumpst unsanft auf die Erde - direkt in den Nebelweg... Und schon stecken die Kinder Ben und Charlotte inmitten ihres unglaublichsten Abenteuers. Mit dabei die frechen Kobolde Fliegenbart und Ziegenbart, das verschwundene Rentier Sternschnuppe und Matilda, das Weihnachtsengelchen. Gemeinsam kämpfen sie mit Julebukk gegen den bösen Waldemar Wichteltod und seiner Armee von Nussknackern, denn die wollen Weihnachten in ein reines Konsumfest verwandeln. Aber Niklas Julebukk hält unbeirrt an den guten alten Traditionen fest und hört tief in die Herzen der Kinder hinein, um deren Träume von einem echten Weihnachten zu bewahren und wahr werden zu lassen...

Royal Opera House 2017/18: Der Nussknacker

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 150 Min.
  • Ab dem 05.12.2017
Die junge Clara schleicht am Weihnachtsabend nach unten, um mit ihrem Lieblingsgeschenk, einem Nussknacker, zu spielen. Doch der geheimnisvolle Zauberer Drosselmeyer wartet nur darauf, sie in eine abenteuerliche Welt zu entführen. Nachdem Clara und der Nussknacker den Mäusekönig besiegt haben, reisen sie durch das Schneeland in das Reich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee wunderbare Tänze aufführen lässt. Als Clara wieder zu Hause ist, glaubt sie alles nur geträumt zu haben - aber erkennt sie da nicht Drosselmeyers Neffen wieder? Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Das Ballett, angelehnt an eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann, beginnt mit einer lebhaften Weihnachtsfeier, deren viktorianische Szenerie Julia Trevelyan Oman mit üppigen Details vor Augen führt. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen pas de deux für die Zuckerfee und ihren Prinzen. In der betont herausgearbeiteten Beziehung zwischen Clara und dem Nussknacker- Prinzen verweist die Produktion in berührenden Untertönen auch auf die erste Liebe.

Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 180 Min.
  • Ab dem 16.01.2018
Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.

Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 198 Min.
  • Ab dem 27.01.2018
Tosca ist seit ihrer Uraufführung fester Bestandteil des Opernrepertoires und gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gespielten Opern. Wie ein Thriller fesselt die Geschichte von der ersten Sekunde an. Vor dem Hintergrund von Napoleon Bonapartes Invasion in Italien im Jahr 1800 und den Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und Royalisten entspinnt sich eine verhängnisvolle Dreiecksgeschichte um Sex, Religion und Theater. Inszenierung: Sir David McVicar (2 Pausen)

Royal Opera House 2017/18: Tosca

Filmposter
  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 07.02.2018
Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter 'Vissi d'arte' und 'E lucevan le stelle'. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt - die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst. Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama umso deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos.

Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

Filmposter
  • FSK (noch) unbekannt
  • 179 Min.
  • Ab dem 10.02.2018
"Wir haben eine deutsche Primadonna, einen stotternden Tenor, einen Buffo mit einer Ziegenstimme und einen französischen Bass, der nichts taugt", jammerte Donizetti vor der Premiere. Trotz dieser Widrigkeiten wurde die Uraufführung von L'Elisir d'amore im Jahre 1832 zu einem der größten Erfolge in Donizettis Karriere. Mit dem Starensemble der Met ist eine Fortsetzung dieses Erfolges garantiert! Inszenierung: Bartlett Sher (1 Pause)

Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)

Filmposter
  • FSK (noch) unbekannt
  • 196 Min.
  • Ab dem 24.02.2018
Puccinis Meisterwerk La Bohème steht Inhalt und Form nach dem Verismo nahe: Es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Das ist wohl auch der Grund, warum es Puccini mit seiner Oper gelungen ist, das Publikum zu verzaubern. Jeder kann in das Stück eintauchen und am alltäglichen Leben, den Sorgen und der Liebe der Darsteller teilhaben. Das geschieht erfahrungsgemäß nicht ganz ohne Tränen! Inszenierung: Franco Zeffirelli (2 Pausen)

Royal Opera House 2017/18: Das Wintermärchen

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 28.02.2018
Christopher Wheeldon, künstlerischer Mitarbeiter des Royal Ballet, schuf 2014 seine Adaption von Shakespeares später großer Romanze Das Wintermärchen für das Royal Ballet. Anknüpfend an den Erfolg von Alice im Wunderland erhielt Das Wintermärchen bei der Uraufführung begeistertes Lob von Kritik und Publikum für die intelligente, unverwechselbare und tiefbewegende, durch erlesenen Tanz erzählte Geschichte. Das Werk gilt heute weithin als moderner Ballettklassiker. Inhaltlich geht es um die Zerstörung einer Ehe durch verzehrende Eifersucht, die Aussetzung eines Kindes und eine scheinbar hoffnungslose Liebe. Doch nach Reue und Bedauern - und einer offenbar wundersamen Rückkehr ins Leben - gibt es am Ende Vergebung und Versöhnung. Mit der beeindruckenden Bühnenausstattung von Bob Crowley und der atmosphärischen Musik von Joby Talbot ist Das Wintermärchen ein meisterhaftes modernes Ballett, das eine bewegende Geschichte erzählt.

Royal Opera House 2017/18: Carmen

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 215 Min.
  • Ab dem 06.03.2018
Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.

Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 230 Min.
  • Ab dem 10.03.2018
Semiramide wird von den Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt: Gemeinsam mit ihrem Geliebten Assur hatte sie einst ihren Ehemann, König Nino, ermordet. Von einer Heirat mit Arsace erhofft sie sich Seelenfrieden, doch Arsace liebt nicht nur eine andere, er ist auch Semiramides und Ninos tot geglaubter Sohn. Dieser sieht sich vor die Entscheidung gestellt: Soll er den Tod des Vaters rächen - und dadurch zum Muttermörder werden? Inszenierung: John Copley (1 Pause)

Royal Opera House 2017/18: Bernstein Celebration

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 27.03.2018
Leonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen - griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück - und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Besonders verbunden war er Jerome Robbins, mit dem gemeinsam er Fancy Free und West Side Story auf die Bühne brachte. Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon - für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein. Im Mittelpunkt des Programms steht die erste Wiederaufnahme des Balletts The Age of Anxiety, das Liam Scarlett, Artist-in-Residence des Royal Ballet, 2014 zu Bernsteins introspektiver Zweiten Symphonie schuf. Symphonie wie Ballett gehen auf W.H. Audens meisterhaftes, modernistisches Gedicht zurück, das selbst eine Reaktion ist auf die Atmosphäre der Enttäuschung und Ungewissheit, die auf das Ende des Zweiten Weltkriegs folgte.

Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 236 Min.
  • Ab dem 31.03.2018
Kaiser Joseph II. erteilte Mozart den Auftrag für die 1790 in Wien uraufgeführte Oper, deren Musik samt Libretto von Lorenzo da Ponte aus einem Spiel Ernst macht. Wer liebt wen im Spiel um Treue und Lust? Die Männer ihre Frauen, obwohl diese durch jede Liebesprobe rasseln? Die Frauen ihre Männer, weil sie deren lachhafte Verführungskünste und Maskeraden von Anfang an durchschauen? Keiner keinen oder alle alle? Inszenierung: Phelim McDermott (1 Pause)

Royal Opera House 2017/18: Macbeth

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 215 Min.
  • Ab dem 04.04.2018
Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)

Filmposter
  • FSK (noch) unbekannt
  • 238 Min.
  • Ab dem 14.04.2018
Luisa Miller ist die tragische Geschichte zweier Liebender, deren Väter aus Standesdünkel und Egoismus gegen diese Verbindung sind. Dies endet mit einem Doppelselbstmord. Verdi setzte dieses effektvolle Drama nach der Vorlage Kabale und Liebe von Friedrich Schiller um. Eines der bis heute am meisten unterschätzten Werke des großen italienischen Komponisten, veredelt durch James Levine am Pult und Plácido Domingo als Vater Miller. Inszenierung: Elijah Moshinsky (2 Pausen)

Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 192 Min.
  • Ab dem 28.04.2018
Cendrillon ist eine zauberhafte Märchenoper, deren Inhalt auf dem Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm basiert. Massenet interessierte sich nicht sonderlich für die komische Seite des Werkes, also für die missratenen Halbschwestern oder die eitle Stiefmutter. Stattdessen faszinierte ihn das Märchenhafte, Poetische an dem Stoff. Geister und Feen treten in Ballettszenen auf und verhelfen Cendrillon letztendlich zu Liebesglück. Inszenierung: Laurent Pelly (1 Pause)

Royal Opera House 2017/18: Manon

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 170 Min.
  • Ab dem 03.05.2018
Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans.

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