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Heute noch im Programm

Expedition Happiness

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  • FSK 0 FSK 0
  • 100 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Mit seiner Fahrrad-Dokumentation "Pedal The World" wurde er berühmt, nun geht Felix Starck erneut auf Reisen und hält seinen Trip als Dokumentation fest. Doch anstatt auf zwei Rädern mit Leichtmetallfelgen geht es in "Expedition Happiness" dieses Mal in einem 13 Meter langen und 18 Tonnen schweren Schulbus auf Tour, den Starck und seine Freundin Selima Taibi eigens für die Reise zu einer Art Wohnmobil umgebaut haben. Nachdem sie gemeinsam mit Berner Sennenhund Rudi einmal quer durch Kanada gereist sind, wollen sie nun den amerikanischen Kontinent vom höchsten Norden bis zum südlichsten Zipfel hinunterfahren - von Alaska bis Argentinien soll die neue Reise mit dem umgebauten Schulbus gehen. Unterwegs führte Starck ein Videotagebuch über die erlebten Abenteuer, aus dem er dann diese Dokumentation zusammenschnitt.

Beuys

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  • FSK 0 FSK 0
  • 107 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er uns schon damals zu erklären, dass "Geld keine Ware sein darf". Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. "Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen?" fragt er grinsend. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten. (Quelle: Verleih)

Mein neues bestes Stück

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  • FSK 12 FSK 12
  • 99 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Jeanne hat endgültig die Nase voll von allem, was sich Mann schimpft. Nachdem sie sich mühsam von der der Schlammschlacht erholt hat, die sie sich mit ihrem Ex bei der Scheidung und dem anschließenden Streit um das gemeinsame Sorgerecht für ihre beiden Kinder geliefert hat, möchte sie fortan am liebsten gar nichts mehr mit dem "starken Geschlecht" zu tun haben. Umso größer ist ihr Entsetzen, als sie eines Morgens aufwacht und plötzlich Trägerin eines Organs ist, das sie zweifelsfrei als männlich identifiziert... (vf)

Der Wunderbare Garten der Bella Brown

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  • FSK 0 FSK 0
  • 92 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Die Geschichte: Bella (Jessica Brown Findlay) liebt die kleinen Dinge, die ihre Phantasie beflügeln, und träumt davon, Kinderbücher zu schreiben. Im echten Leben und in ihrem Haus aber liebt sie Ordnung über alles. Natur ist ihr ein Grauen, bedeutet sie doch Willkür und Chaos. Als sie von ihrem Vermieter gezwungen wird, ihren verwilderten Garten innerhalb eines Monats in einen blühenden zu verwandeln, weil ihr sonst die Kündigung droht, bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrem mürrischen Nachbar Alfie Stephenson (Tom Wilkinson). Und der hat nicht nur einen sehr grünen Finger, eine Menge Lebensweisheit und einen überaus begabten Koch... (Quelle: Verleih)

Royal Opera House 2016/17: Otello (Verdi)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 180 Min.
  • Ab dem 28.06.2017
Aktuelle Informationen über eine Besetzungsänderung: Aus gesundheitlichen Gründen musste Ludovic Tezier seine Teilnahme an "Otello" absagen, Marco Vratogna wird seine Rolle übernehmen. In Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord, dirigiert von Antonio Pappano, gibt Jonas Kaufmann sein Rollendebüt als Otello. Der weltberühmte Tenor Jonas Kaufmann gibt in Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord sein Rollendebüt als Otello. In einer Neuinszenierung des mit dem Olivier Award ausgezeichneten Regisseurs Keith Warner wird Sopranistin Maria Agresta seine Desdemona und Bariton Marco Vratogna sein Erzfeind Jago sein. Als bedeutendes Werk des Opernrepertoires bedient sich Verdis Otello mit vorzüglichen Duetten, gefühlsstarken Solonummern und mitreißenden Chören der vollen Kräfte des Orchestra of the Royal Opera House, des Royal Opera Chorus und dieser herausragenden Frontsängerriege. Zu den besonderen Höhepunkten gehören das stürmische Liebesduett von Otello und Desdemona und Desdemonas ergreifendes "Weidenlied". Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera, dirigiert dieses italienische Meisterwerk. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden 45 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Verdis Oper Otello wird live aus dem Royal Opera House übertragen - gesungen in italienischer Originalfassung und mit deutschen Untertiteln.

Nur ein Tag

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  • FSK 0 FSK 0
  • 75 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Wären Wildschwein und Fuchs doch bloß schnell abgehauen, statt der Eintagsfliege beim Schlüpfen zuzusehen. Jetzt müssen sie feststellen, dass die junge Fliege geradezu bezaubernd ist. Aber wer bringt ihr nun bei, dass sie nur diesen einen Tag zu leben hat? Kurzerhand behaupten die beiden, der Fuchs sei der Todgeweihte. Und siehe da: Die frisch Geschlüpfte beschließt voller Mitgefühl für ihren neuen Freund, dass jetzt eben das ganze Leben in einen Tag muss - ein ganzes Leben inklusive dem ganz großen Glück! (Quelle: Verleih)

Overdrive

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 29.06.2017
Die beiden draufgängerischen, charismatischen Brüder Andrew (Scott Eastwood) und Garrett Foster (Freddie Thorp) sind als Autodiebe Meister ihres Fachs. Dabei haben sie es aber nicht auf irgendwelche Autos abgesehen, sondern lediglich auf die ganz exklusiven und hochpreisigen Sammlerstücke. Als eingespieltes Team kennt ihre Abenteuerlust und Risikobereitschaft keine Grenzen. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen an der Französischen Riviera geraten sie jedoch mit dem lokalen Gangster Jacomo Morier (Simon Abkarian) in Konflikt, dessen ebenso rare wie unbezahlbare Autokollektion als Beute lockt. Doch Morier entpuppt sich als unberechenbarer Gegenspieler: Die beiden Brüder sollen ihr begnadetes Talent unter Beweis stellen, indem sie ihm in kürzester Zeit ein besonderes Auto seines Erzfeindes Max Klemp (Clemens Schick) organisieren. Ein Wettlauf gegen die Zeit mit überraschenden Wendungen und viel Adrenalin beginnt ...(Quelle: Verleih)

Small Town Killers

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  • FSK 12 FSK 12
  • 90 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Die beiden fanatischen Heimwerker Ib und Edward haben die Nase voll von ihrer Ehe, schon lange sind die beiden für ihre Gattinnen Ingrid und Gritt nicht mehr als nur Witzfiguren. Doch nun soll das Leben wieder schöner werden, dafür haben die Männer gesorgt: Ein Teil ihres geheim gehaltenen Vermögens investieren sie in einen Auftragskiller, der ihnen die lästige Bürde vom Hals schaffen soll. Was sie allerdings nicht ahnen: Die Damen haben längst von ihrem Zukunftsplan Wind bekommen... (vf)

Fallen - Engelsnacht

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  • FSK 12 FSK 12
  • 92 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Lucinda Price ist 17 und den ersten Tag auf dem Sword&Cross-Internat, als sie Daniel Grigori sieht. Einen unglaublich attraktiven, aber auch sehr distanzierten Jungen, dem sie sich unheimlich verbunden fühlt. Daniel behauptet jedoch, sie noch nie gesehen zu haben und meidet sie, wo immer er kann. Doch immer wenn Luce etwas Schlimmes widerfährt, sobald die gefährlichen Schatten sie wieder umtanzen, die sie seit ihrer Kindheit umgeben, ist er zur Stelle und rettet ihr mehrfach das Leben. Doch da gibt es auch noch Cam, einen ebenfalls gutaussehenden und geheimnisvollen Jungen, der sehr viel Interesse an Luce zeigt. Erst als sie beginnt in der Vergangenheit zu recherchieren und allmählich beiden Jungs näher kommt, erfährt Lucinda, von welchem Geheimnis sie wirklich umgeben ist...(Quelle: Verleih)

Exhibition on Screen: Ich, Claude Monet

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  • FSK 0 FSK 0
  • 86 Min.
  • Ab dem 16.07.2017
Der preisgekrönte Regisseur Phil Grabsky ermöglicht ganz neue Perspektiven auf den vielleicht beliebtesten Künstler der Welt - in dessen eigenen Worten. Basierend auf mehr als 2.500 Briefen gibt "Ich, Claude Monet" neue Einsichten in den Mann, der mit seinen Gemälden nicht nur die Geburtsstunde des Impressionismus ausgelöst hatte, sondern womöglich der einflussreichste und erfolgreichste Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist. Gedreht an verschiedenen europäischen Entstehungsorten seiner Kunst ist "Ich, Claude Monet" ein filmischer Tauchgang in geliebte und unverwechselbare Szenerien der abendländischen Kunst.

Das unerwartete Glück der Familie Payan

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  • FSK 6 FSK 6
  • 100 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Nicole (Karin Viard) ist 49 und sicher, dass jetzt die Wechseljahre zuschlagen. Ein Besuch beim Arzt bringt jedoch eine überraschende Diagnose: Nicole ist schwanger! Dabei dachte sie, eine ungeplante Schwangerschaft passiere ihr nur einmal - ihr erstes Kind bekam sie mit fünfzehn. Bisher managte die berufstätige Mutter das permanente Familienchaos der Payans sehr souverän: Ihr plan- und arbeitsloser Ehemann, ihre etwas verwirrte Mutter, ihre erwachsene Tochter, die in ihrem alten Kinderzimmer noch immer ein Teenagerleben führt und ihre quirlige Enkelin halten sie dennoch genug auf Trab. Ist noch Platz für einen "kleinen Untermieter"? Nicole muss eine Entscheidung treffen. Gar nicht so einfach, wenn sich jedes Familienmitglied schon genau überlegt hat, was wohl das Beste wäre ...

Bayreuther Festspiele 2017: Die Meistersinger von Nürnberg

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 360 Min.
  • Ab dem 25.07.2017
Erleben Sie Richard Wagners Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" von den Bayreuther Festspielen. Sehen Sie die von Barrie Kosky unter der musikalischen Leitung von Philippe Jordan neuinszenierte Oper mit einem exklusiven Vor-und Pausenprogramm. Verschiedene Interviews sowie eine Einführung in die drei Akte bieten Ihnen Hintergrundinformationen und Einblicke rund um diese besondere Inszenierung. "Die Meistersinger von Nürnberg" gilt als einzige komische Oper Wagners und beschäftigt sich thematisch mit dem Verhältnis von Tradition und Neuerung in der Musik. Der Meistersinger Hans Sachs und der Ritter Walther von Stolzing messen sich mit anderen Bewerbern in einem Wettgesang, um die Hand der schönen Eva zu gewinnen. Wir präsentieren Ihnen diese Neuinszenierung live mit Zeitversetzung vom Grünen Hügel aus Bayreuth in brillantem HD und perfektem 5.1 Surround Sound.

Ostwind - Aufbruch nach Ora

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem Demnaechst
Noch immer hat Mika (HANNA BINKE) nicht gefunden, wonach sie im Leben sucht. Kurzentschlossen kehrt sie Gut Kaltenbach den Rücken, um sich mit ihrem Hengst Ostwind in den südlichsten Zipfel von Spanien durchzuschlagen, nach Andalusien. Dort will sie den sagenumwobenen Ort Ora finden, den sie in ihren Träumen sieht und wo Ostwind seine Wurzeln hat: einen Ort, an dem Pferde wirklich frei sein können, wild und glücklich. Auf einer einsamen Hacienda in der Mitte von Nirgendwo lernt Mika die selbstbewusste Sam (LEA VAN ACKEN) kennen. Sie hilft ihrem Vater Pedro (THOMAS SARBACHER) dabei, den Pferdehof am Laufen zu halten - mehr schlecht als recht. Seit Jahren liegt Pedro im erbitterten Streit mit seiner Schwester Tara (NICOLETTE KREBITZ), die nichts davon hält, Pferde einzuzäunen und in Boxen zu halten, sondern lieber mit ihnen zusammen in Freiheit lebt. Mika ist beeindruckt von Tara, die Pferde noch besser zu verstehen scheint als sie selbst. Als die Stadt droht, die unberührte Natur mit der wichtigsten Wasserquelle für den Lebensraum der Wildpferde platt zu walzen, hat Mika die zündende Idee in der Not. Ein uraltes und fast vergessenes Pferderennen soll die legendäre Quelle von Ora retten. Die Zeit drängt, doch die größte Herausforderung steht Mika und Ostwind erst noch bevor... (Quelle: Verleih)

André Rieu's Maastricht Konzert 2017

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 160 Min.
  • Ab dem 30.07.2017
Feiern Sie 2017 30 Jahre André Rieu und sein Johann Strauss Orchester! Millionen kennen ihn als den "Walzerkönig": André Rieu ist einer der beliebtesten Musikkünstler der Welt. Sein legendäres jährliches Konzert in Maastricht ist für seine vielen Fans das mit Spannung erwartete Kinoereignis des Jahres. Im letzten Jahr brach er in England mit seinem Kinokonzert den Kassenrekord für eintägige Musikevents. Vor der beeindruckenden mittelalterlichen Kulisse des Stadtplatzes in Andrés Heimatstadt zeigt das spektakuläre Konzert aus Maastricht den Maestro in seinem Element, zusammen mit dem Johann Strauss Orchester mit 60 Musikern, Sopranen, Tenören und ganz besonderen Überraschungsgästen. André Rieu bietet ein unvergessliches Musikerlebnis voller Humor, Spaß und Emotionen für jedermann. Das Maastricht Konzert 2017 wird im Kino von Andrea Ballschuh präsentiert, die direkt nach dem Konzert ein Interview mit André führen wird - exklusiv für das Kinopublikum. 2017 ist ein ganz besonderes Jahr, denn André Rieu gründete genau vor 30 Jahren sein Johann Strauss Orchester in seiner Heimatstadt Maastricht. Von einer kleinen Musikergruppe, die im Klassenzimmer von Andrés Sohn übte, bis zu Auftritten in Konzerthallen und Stadien auf der ganzen Welt - was für eine Reise! Erleben Sie das spektakuläre Musikereignis auf der großen Leinwand ganz bequem von ihrem Kino-Logenplatz aus. Genießen Sie hinter den Kulissen Interviews mit André und seinen besonderen Gästen, musikalische Lieblingsstücke und vieles mehr. Feiern Sie 30 Jahre André Rieu und sein Johann Strauss Orchester mit dem Maastricht Konzert 2017 - am 30. Juli nur im Kino.

Emoji - Der Film 3D

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem Demnaechst
EMOJI - DER FILM enthüllt etwas, das noch nie zuvor zu sehen war: Die geheime Welt in einem Smartphone. Versteckt in der Messaging App liegt Textopolis, eine geschäftige Stadt, in der alle Emojis wohnen und darauf hoffen, vom Besitzer des Telefons ausgewählt zu werden. In dieser Welt hat jedes Emoji nur einen Gesichtsausdruck - jedes außer Gene. Denn der ist ein überschwängliches Emoji, das ohne Filter geboren wurde und vor lauter unterschiedlichen Ausdrücken förmlich platzt. Fest entschlossen, so "normal" wie all die anderen Emojis zu werden, holt sich Gene Hilfe von seinem besten Freund Hi-5 und dem berühmt-berüchtigten Codebrecher-Emoji Jailbreak. Gemeinsam brechen sie auf zu einem Abenteuer quer durch alle Apps auf dem Telefon, um den Code zu finden, der Gene reparieren kann. Jede App birgt dabei eine ganz eigene, wilde Welt voller Spaß. Doch plötzlich bedroht eine viel größere Gefahr das Telefon und das Schicksal aller Emojis hängt nun ab von diesen drei so unterschiedlichen Freunden, die ihre Welt retten müssen, ehe sie für immer gelöscht wird. (Quelle: Verleih)

Grießnockerlaffäre

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 03.08.2017
Der restalkoholisierte Franz Eberhofer wird am Morgen nach einer rauschenden Polizisten-Hochzeit von einem schwer bewaffneten SEK-Kommando geweckt, das sich leider nicht vom Besen der Oma (Enzi Fuchs) vertreiben lässt. Der Kollege Barschl (Francis Fulton-Smith) ist mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden worden. Und blöderweise ist die Tatwaffe, ausgerechnet Franz' Taschenmesser, zweifelsfrei zu identifizieren, da sein Name eingraviert ist. Dass der Dahingeschiedene Franz' ungeliebter Vorgesetzter und erklärter Erzfeind ist, macht die Sache auch nicht besser. Gut, dass sein Alt-Hippie-Vater (Eisi Gulp) ihm ein schönes Alibi zusammenlügt. Aber ermitteln muss der Franz eben doch selber. Zum Glück ist Kumpel Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) zur Stelle, um mit ihm gemeinsam den delikaten Fall aufzuklären. Privat ist der Franz auch gefordert. Denn der Papa kocht vor Eifersucht, seit die Jugendliebe der Oma, der kauzige Paul (Branko Samarovski), aufgetaucht ist und sich daheim breit macht. Und nicht nur das: Weil Paul nichts anderes verträgt, kocht die Oma nur noch Grießnockerlsuppe. Heikel wird es für Franz auch, als er bei Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff) haarscharf an einem Heiratsantrag vorbei schrammt. (Quelle: Verleih)

Exhibition on Screen: Die wundersame Welt des Hieronymus Bosch

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 90 Min.
  • Ab dem 13.08.2017
Nach 500 Jahren schockieren und faszinieren die Gemälde von Hieronymus Boschs bis heute. Tauchen Sie ein in die blühende Fantasie eines wahren Visionärs. "DIE WUNDERSAME WELT DES HIERONYMUS BOSCH" kreist um die vielfach gefeierte Ausstellung 'Jheronimus Bosch - Visions of Genius' im Het Noordbrabants Museum in Südholland, die fast eine halbe Million Kunstfreunde aus aller Welt anzog. Mit faszinierenden Enthüllungen über sein Leben und die Hintergrundgeschichten zu seinen Arbeiten, ist dieser filmische Ausflug eine Entdeckungsreise des kreativen Genies, die man nicht verpassen darf und beschließt das große Bosch-Jahr 2016. Wir zeigen Ihnen diesen außergewöhnlichen Kunstfilm in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Bigfoot Junior 3D

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem Demnaechst
Der junge Adam will endlich herausfinden, wer sein Vater ist, und macht sich auf die Suche. Die Überraschung ist groß: Es ist der legendäre Bigfoot, der sich jahrelang im Wald versteckt hat, da ein böser Konzern seine besondere DNA für sich nutzen will. Und auch Adam erkennt, dass er außergewöhnliche Superkräfte besitzt. Doch viel gemeinsame Zeit zum Kennenlernen bleibt ihnen nicht, denn zwielichtige Gestalten sind ihnen bereits auf der Spur...

Mary's Land

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  • FSK 12 FSK 12
  • 111 Min.
  • Ab dem 18.08.2017
Es war einmal vor langer Zeit: Gott. Und wenn er nicht gestorben ist, so lebt er noch heute. Auf Wiedersehen, Vater Unser! Auf nimmer Wiedersehen ihr Himmelswesen! Wenn wir euch nicht sehen können, glauben wir auch nicht an euch. Wir haben beschlossen so zu leben, als gäbe es euch nicht. Aber Millionen von Menschen sprechen auch heute noch mit Jesus Christus, den sie "Bruder" nennen und mit der Jungfrau Maria, die sie "Mutter" nennen. Sie glauben daran, dass wir alle Kinder Gottes sind und nennen ihn "Vater". Ein Spezialagent, des Teufels Advokat, erhält einen neuen Auftrag: ohne Furcht über die etwas herauszufinden, die noch immer auf den Beistand des Himmels vertrauen. Sind sie Betrüger? Oder gar Betrogene? Sollte er herausfinden, dass ihr Gaube falsch ist, werden wir so weitermachen wie bisher... aber was, wenn es doch kein Märchen ist?

Terminator 2 - Tag der Abrechnung 3D

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  • FSK 16 FSK 16
  • 137 Min.
  • Ab dem 29.08.2017
10 Jahre sind seit den Ereignissen des ersten Terminators vergangen, als Sarah Connor erneut mit der Gefahr aus der Zukunft konfrontiert wird. Denn ein neuer Terminator ist auf die Erde zurückkehrt. Sein Ziel: den jungen John Connor zu eliminieren, bevor er eines Tages zum Anführer des menschlichen Widerstandes gegen die Terrorherrschaft der Maschinen aufsteigt. Sarah tut alles um ihren Sohn zu schützen und sie ist nicht allein: Die Rebellen aus der Zukunft haben ihnen einen Verbündeten geschickt - ein umprogrammierter Terminator der alten Generation soll John Connor um jeden Preis beschützen. (Quelle: Verleih)

Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem Demnaechst
Dank Bennys Mutter Andrea, die in letzter Minute für eine erkrankte Lehrerin einspringt, kann die geplante Klassenfahrt mit Lehrer Martin Schulze auf einen Berghof in Südtirol doch noch starten, auch wenn Benny darüber nicht ganz so begeistert ist. Dafür freut sich Mia umso mehr, denn ihr Freund Luca ist auf dem Gruber Hof zuhause. Allerdings wird die Wiedersehensfreude durch Lucas merkwürdiges Verhalten rasch getrübt und auch sonst scheint in der Idylle einiges im Argen. Bald entdecken die Kinder mythische Zeichen und Berggeister, die sie das Gruseln lehren... (vf)

Immer noch eine unbequeme Wahrheit - Unsere Zeit läuft

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 100 Min.
  • Ab dem Demnaechst
Al Gore, ehemaliger US-Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat, setzt seinen unermüdlichen Kampf gegen die globale Klimaerwärmung fort. Er bereist die Welt, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen Veränderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen - in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu überwinden versucht. (Quelle: Verleih)

Royal Opera House 2017/18: Die Zauberflöte

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 205 Min.
  • Ab dem 20.09.2017
Mozarts berühmte Oper Die Zauberflöte wird in der bezaubernden Inszenierung von David McVicar und mit der Bühnenausstattung von John Macfarlane zum Leben erweckt. Prinz Tamino verspricht der Königin der Nacht, ihre Tochter Pamina aus der Gewalt des Zauberers Sarastro zu befreien, und macht sich auf die Suche, begleitet vom Vogelfänger Papageno - aber es ist nicht alles so, wie es scheint... David McVicar wird in seiner klassischen Produktion dem Ernst der Oper ebenso gerecht wie ihren komödiantischen Zügen. Er trägt das Publikum in eine phantastische Welt mit tanzenden Tiere, Flugmaschinen und einem blendenden Sternenhimmel. Die Inszenierung liefert eine wunderbare Kulisse für Mozarts kaleidoskopische Partitur, von den Koloraturfeuerwerken der Königin der Nacht über Taminos und Paminas lyrische Liebesduette bis hin zu Papagenos volksliedhaften Arien voller Saft und Kraft. Die Zauberflöte ist eine Komödie, aber sie bringt auch Mozarts tiefe spirituelle Überzeugungen zum Ausdruck: Aufklärerische Bestrebungen auf der Suche nach Weisheit und Tugend liegen dieser bezaubernden Geschichte zugrunde. Die Zauberflöte hatte beim Publikum auf Anhieb Erfolg, und Mozarts angeblicher Konkurrent Salieri nannte sie 'operone' - 'große Oper'.

Blade Runner 2049

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 05.10.2017
30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen in Chaos zu stürzen. Die Entdeckungen von K führen ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner. (Quelle: Verleih)

Met Opera 2017/18: Norma (Bellini)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 209 Min.
  • Ab dem 07.10.2017
Es herrscht Krieg zwischen Römern und Galliern. Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzung steht Norma, eine höchst komplexe, in furchtbare Konflikte verstrickte Frau, Oberpriesterin der Druiden und Geliebte des römischen Statthalters Pollione. Betrogen will diese "Casta Diva", die "keusche Göttin", Rache nehmen. Dies endet grausam mit dem Liebestod auf dem Scheiterhaufen. Wahnsinn, Ekstase, Leidenschaft... Belcanto in Reinkultur!

Met Opera 2017/18: Die Zauberflöte (Mozart)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 209 Min.
  • Ab dem 14.10.2017
Am Anfang steht eine Aufgabe, der Weg besteht aus Prüfungen, das Ziel ist Reife. Ist Die Zauberflöte ein Märchen? Oder eine Parabel? Oder doch das geheime Testament der Freimaurer? Mozarts populärstes und zugleich rätselhaftestes Werk ist vor allem die Geschichte vom Sieg der Liebe über alles, was uns Menschen voneinander trennt. Seit über 200 Jahren gehört dieses Singspiel zu den beliebtesten Werken der Musikgeschichte.

Royal Opera House 2017/18: Alice im Wunderland

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 185 Min.
  • Ab dem 23.10.2017
Auf einem Gartenfest an einem sonnigen Nachmittag sieht Alice mit Erstaunen, dass sich Lewis Carroll, ein Freund der Eltern, in ein weißes Kaninchen verwandelt. Als sie ihm in ein Kaninchenloch folgt, geht es immer merkwürdiger zu... Auf ihrer Reise durch das Wunderland begegnet Alice den eigenartigsten Gestalten. Sie ist hingerissen von dem charmanten Herzbuben, der wegläuft, weil er die Törtchen gestohlen haben soll. Eine Verwirrung folgt auf die andere. Dann schreckt Alice plötzlich auf. Hat sie das alles bloß geträumt? Christopher Wheeldons Ballett Alice im Wunderland eroberte 2011 die Bühne in einer Explosion aus Farbe, Magie und einfallsreicher, ausgeklügelter Choreographie. Joby Talbots Musik kombiniert moderne Klangwelten mit mitreißenden Melodien, die auf Ballettpartituren des 19. Jahrhunderts verweisen. Bob Crowley zieht für seine phantasievolle und spektakuläre Bühnengestaltung vom Puppenspiel bis zu Projektionen alles heran, was das Wunderland wunderbar realistisch erscheinen lässt. Alice begegnet einer Fülle ungewöhnlicher und auf Anhieb erkennbarer Figuren, von der höchst überspannten Herzkönigin - die eine aberwitzige Parodie des berühmten Rosen-Adagios aufführt bis hin zu einem Karten spielenden Ballettkorps, einer sich windenden Raupe und einem steppenden Hutmacher. Doch das Werk weicht auch den dunkleren Strömungen von Lewis Carrolls Geschichte nicht aus: Die albtraumhafte Küche, die gespenstische Cheshire-Katze und die irritierte Teegesellschaft, alles wird anschaulich geschildert. Das Ergebnis bietet Tanz von Weltrang als bezaubernde Unterhaltung für die ganze Familie und zeigt das Royal Ballet von seiner besten Seite.

Fack ju Göhte 3

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 26.10.2017
2017 öffnet die Goethe-Gesamtschule wieder ihre Türen und Metalldetektoren. Herr Müller und die Gruppe Arschlöcher sind bereit zum finalen Kampf gegen das deutsche Bildungssystem. Es wird ein Wiedersehen geben mit liebgewonnenen Charakteren wie Zeki Müller (Elyas M'Barek), Lisi Schnabelstedt (Karoline Herfurth), Chantal (Jella Haase) und Danger (Max von der Groeben) sowie den Lehrerkolleginnen Direktorin Gerster (Katja Riemann) und Frau Leimbach-Knorr (Uschi Glas).

Met Opera 2017/18: The Exterminating Angel (Adès)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 180 Min.
  • Ab dem 18.11.2017
Mit der Erfolgsproduktion der Salzburger Festspiele 2016, The Exterminating Angel, präsentiert die Met allen Klassikfans eine Rarität. Inspiriert von dem gleichnamigen Film des Regisseurs Luis Buñuel, schuf der Dirigent und Komponist Thomas Adès ein surreales Bühnenstück, das die Geschichte einer nie enden wollenden Dinner Party erzählt. Ein zeitgenössisch-modernes Musik-Highlight, bei dem Adès selbst am Pult steht.

Paddington 2

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  • FSK (noch) unbekannt
  • Ab dem 23.11.2017
Der liebenswerte Bär Paddington mit Schlapphut und Dufflecoat hat nicht nur bei Familie Brown ein Zuhause gefunden, er ist auch in der Nachbarschaft ein geschätztes Mitglied: Höflich, zuvorkommend und immer fröhlich - außerdem lieben alle seine Marmeladenbrote, ohne die er nie das Haus verlässt. Als der 100. Geburtstag von Tante Lucy ansteht, sucht Paddington nach einem geeigneten Geschenk. Fündig wird er im Antiquitäten-Laden des liebenswerten Mr. Gruber, das allerlei Schätze birgt: Ein einzigartiges Pop-up-Bilderbuch hat es Paddington angetan. Allerdings muss der kleine, tollpatschige Bär dafür ein paar Nebenjobs antreten - das Chaos ist vorprogrammiert. Und dann wird das Buch auch noch gestohlen! Paddington und die Browns setzen sich auf die Spuren des Diebs, der ein Meister der Verkleidung zu sein scheint...(Quelle: Verleih)

Royal Opera House 2017/18: Der Nussknacker

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 150 Min.
  • Ab dem 05.12.2017
Die junge Clara schleicht am Weihnachtsabend nach unten, um mit ihrem Lieblingsgeschenk, einem Nussknacker, zu spielen. Doch der geheimnisvolle Zauberer Drosselmeyer wartet nur darauf, sie in eine abenteuerliche Welt zu entführen. Nachdem Clara und der Nussknacker den Mäusekönig besiegt haben, reisen sie durch das Schneeland in das Reich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee wunderbare Tänze aufführen lässt. Als Clara wieder zu Hause ist, glaubt sie alles nur geträumt zu haben - aber erkennt sie da nicht Drosselmeyers Neffen wieder? Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Das Ballett, angelehnt an eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann, beginnt mit einer lebhaften Weihnachtsfeier, deren viktorianische Szenerie Julia Trevelyan Oman mit üppigen Details vor Augen führt. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen pas de deux für die Zuckerfee und ihren Prinzen. In der betont herausgearbeiteten Beziehung zwischen Clara und dem Nussknacker- Prinzen verweist die Produktion in berührenden Untertönen auch auf die erste Liebe.

Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 180 Min.
  • Ab dem 16.01.2018
Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.

Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 198 Min.
  • Ab dem 27.01.2018
Tosca ist seit ihrer Uraufführung fester Bestandteil des Opernrepertoires und gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gespielten Opern. Wie ein Thriller fesselt die Geschichte von der ersten Sekunde an. Vor dem Hintergrund von Napoleon Bonapartes Invasion in Italien im Jahr 1800 und den Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und Royalisten entspinnt sich eine verhängnisvolle Dreiecksgeschichte um Sex, Religion und Theater.

Royal Opera House 2017/18: Tosca

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 07.02.2018
Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter 'Vissi d'arte' und 'E lucevan le stelle'. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt - die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst. Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama umso deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos.

Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 179 Min.
  • Ab dem 10.02.2018
"Wir haben eine deutsche Primadonna, einen stotternden Tenor, einen Buffo mit einer Ziegenstimme und einen französischen Bass, der nichts taugt", jammerte Donizetti vor der Premiere. Trotz dieser Widrigkeiten wurde die Uraufführung von L'Elisir d'amore im Jahre 1832 zu einem der größten Erfolge in Donizettis Karriere. Mit dem Starensemble der Met ist eine Fortsetzung dieses Erfolges garantiert!

Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 196 Min.
  • Ab dem 24.02.2018
Puccinis Meisterwerk La Bohème steht Inhalt und Form nach dem Verismo nahe: Es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Das ist wohl auch der Grund, warum es Puccini mit seiner Oper gelungen ist, das Publikum zu verzaubern. Jeder kann in das Stück eintauchen und am alltäglichen Leben, den Sorgen und der Liebe der Darsteller teilhaben. Das geschieht erfahrungsgemäß nicht ganz ohne Tränen!

Royal Opera House 2017/18: Das Wintermärchen

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 28.02.2018
Christopher Wheeldon, künstlerischer Mitarbeiter des Royal Ballet, schuf 2014 seine Adaption von Shakespeares später großer Romanze Das Wintermärchen für das Royal Ballet. Anknüpfend an den Erfolg von Alice im Wunderland erhielt Das Wintermärchen bei der Uraufführung begeistertes Lob von Kritik und Publikum für die intelligente, unverwechselbare und tiefbewegende, durch erlesenen Tanz erzählte Geschichte. Das Werk gilt heute weithin als moderner Ballettklassiker. Inhaltlich geht es um die Zerstörung einer Ehe durch verzehrende Eifersucht, die Aussetzung eines Kindes und eine scheinbar hoffnungslose Liebe. Doch nach Reue und Bedauern - und einer offenbar wundersamen Rückkehr ins Leben - gibt es am Ende Vergebung und Versöhnung. Mit der beeindruckenden Bühnenausstattung von Bob Crowley und der atmosphärischen Musik von Joby Talbot ist Das Wintermärchen ein meisterhaftes modernes Ballett, das eine bewegende Geschichte erzählt.

Royal Opera House 2017/18: Carmen

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 215 Min.
  • Ab dem 06.03.2018
Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.

Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 230 Min.
  • Ab dem 10.03.2018
Semiramide wird von den Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt: Gemeinsam mit ihrem Geliebten Assur hatte sie einst ihren Ehemann, König Nino, ermordet. Von einer Heirat mit Arsace erhofft sie sich Seelenfrieden, doch Arsace liebt nicht nur eine andere, er ist auch Semiramides und Ninos tot geglaubter Sohn. Dieser sieht sich vor die Entscheidung gestellt: Soll er den Tod des Vaters rächen - und dadurch zum Muttermörder werden?

Royal Opera House 2017/18: Bernstein Celebration

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 27.03.2018
Leonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen - griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück - und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Besonders verbunden war er Jerome Robbins, mit dem gemeinsam er Fancy Free und West Side Story auf die Bühne brachte. Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon - für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein. Im Mittelpunkt des Programms steht die erste Wiederaufnahme des Balletts The Age of Anxiety, das Liam Scarlett, Artist-in-Residence des Royal Ballet, 2014 zu Bernsteins introspektiver Zweiten Symphonie schuf. Symphonie wie Ballett gehen auf W.H. Audens meisterhaftes, modernistisches Gedicht zurück, das selbst eine Reaktion ist auf die Atmosphäre der Enttäuschung und Ungewissheit, die auf das Ende des Zweiten Weltkriegs folgte.

Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 236 Min.
  • Ab dem 31.03.2018
Kaiser Joseph II. erteilte Mozart den Auftrag für die 1790 in Wien uraufgeführte Oper, deren Musik samt Libretto von Lorenzo da Ponte aus einem Spiel Ernst macht. Wer liebt wen im Spiel um Treue und Lust? Die Männer ihre Frauen, obwohl diese durch jede Liebesprobe rasseln? Die Frauen ihre Männer, weil sie deren lachhafte Verführungskünste und Maskeraden von Anfang an durchschauen? Keiner keinen oder alle alle?

Royal Opera House 2017/18: Macbeth

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 215 Min.
  • Ab dem 04.04.2018
Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 238 Min.
  • Ab dem 14.04.2018
Luisa Miller ist die tragische Geschichte zweier Liebender, deren Väter aus Standesdünkel und Egoismus gegen diese Verbindung sind. Dies endet mit einem Doppelselbstmord. Verdi setzte dieses effektvolle Drama nach der Vorlage Kabale und Liebe von Friedrich Schiller um. Eines der bis heute am meisten unterschätzten Werke des großen italienischen Komponisten, veredelt durch James Levine am Pult und Plácido Domingo als Vater Miller.

Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 192 Min.
  • Ab dem 28.04.2018
Cendrillon ist eine zauberhafte Märchenoper, deren Inhalt auf dem Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm basiert. Massenet interessierte sich nicht sonderlich für die komische Seite des Werkes, also für die missratenen Halbschwestern oder die eitle Stiefmutter. Stattdessen faszinierte ihn das Märchenhafte, Poetische an dem Stoff. Geister und Feen treten in Ballettszenen auf und verhelfen Cendrillon letztendlich zu Liebesglück.

Royal Opera House 2017/18: Manon

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  • FSK (noch) unbekannt
  • 170 Min.
  • Ab dem 03.05.2018
Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans.

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